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<pre>Obwohl das Spitzentrio aus Kiel, Nürnberg und Düsseldorf am vergangenen Spieltag ohne Dreier blieb, konnte sich der FC Ingolstadt nicht näher an die Aufstiegsplätze heranschieben.  <p> Vor der wichtigen Auswärtspartie stehen beim VfL hinter den Einsätzen von Robert Tesche (Rückenverletzung), Jannik Bandowski (grippaler Infekt), Maxim Leitsch (Adduktorenprobleme) und Simon Lorenz (grippaler Infekt) große Fragezeichen. Anthony Losilla fehlt zudem aufgrund einer Gelbsperre.  <p>  Mit aktuell nur sechs Saisonsiegen rangieren die Hessen auf dem vorletzten Tabellenplatz und weisen bei 42 Gegentreffern nach Tabellenschlusslicht Kaiserslautern die schlechteste Defensive der gesamten Liga auf. <p> Durch das Gegentor in der vierten Minute der Nachspielzeit im Heimspiel gegen Elversberg (1:1) hat Paderborn den Sprung auf Rang 3 verpasst. Gegen S04 gewann der SCP nur eines aller bisherigen neun direkten Pflichtspiel-Duelle (2U, 6N). <p>  Dennoch dürften wohl alle Ingolstädter Verantwortlichen froh sein, wenn die Saison mit dem Heimspiel gegen Lautern endlich ein Ende findet.  </pre>


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<pre>In den bisherigen sechs Duellen ging Heidenheim allerdings vier Mal als Sieger vom Platz und führt auch in der Torbilanz mit 9:5.  <p> Schließlich konnte der MSV in den vergangenen sechs Partien gegen die Arminia nur einen Sieg erzielen und wartet mittlerweile seit vier Heimspielen auf einen Dreier.  <p>  Zudem haben die „Rothosen“ beim Jahresauftakt mit dem 2:1-Heimsieg gegen Sandhausen noch ein bisschen zusätzliches Selbstvertrauen getankt. <p> Der direkte Vergleich der zwei Kontrahenten könnte fraglos keine eindeutigere Sprache sprechen. Schließlich feierte Sandhausen in fünf Begegnungen noch keinen einzigen Sieg gegen den MSV und musste dabei gleich vier Niederlagen hinnehmen. <p>  Bei aktuell nur noch fünf Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz dürfen sich die St. Paulianer allerdings keine weiteren Rückschläge erlauben. Am 2Spieltag steht dem Kiez-Klub jedoch eine echte Herausforderung bevor.  </pre> 


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<pre> Nach den Niederlagen von Holstein Kiel und Fortuna Düsseldorf hätte der FC Nürnberg am vergangenen Spieltag mit einem Sieg gegen den FC St. Pauli einen Big Point im Aufstiegskampf einfahren können.  <p> Zum Vergleich: Das schlechteste Heimteam aus Dresden musste bis hierhin 12 Gegentreffer hinnehmen. Gegen Sandhausen dürften die Nürnberger entsprechend um einen stabilen Abwehrverbund bemüht sein.  <p>  So konnte das Team von Uwe Neuhaus in der zweiten Saisonhälfte bereits zehn Zähler einsammeln und rangiert in der Rückrundentabelle aktuell auf einem guten fünften Rang. <p>  Bei den Nürnbergern läuft derzeit alles nach Plan. Nach den allenfalls durchwachsenen Leistungen in der Vorsaison präsentiert sich der FCN in dieser Spielzeit wesentlich stabiler und konnte vier der ersten sieben Saisonspiele für sich entscheiden. <p>  Nach zwei Niederlagen in Folge vergab Kaiserslautern eine 2:0-Führung gegen den HSV und musste sich am Ende zu Hause mit einem 2:2 begnügen. An den letzten drei Spieltagen kassierte der FCK insgesamt neun Gegentreffer.  </pre>


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<pre> Am Freitag (18:30 Uhr) in Duisburg sollten sich dem Kieler Angriffsverbund jedoch wieder deutlich mehr Einschussgelegenheiten eröffnen.  <p> Mit vier Siegen, vier Unentschieden und vier Niederlagen findet sich der Ex-Bundesligist nur auf dem achten Platz der Rückrundentabelle wieder und hinkt den eigenen Ansprüchen damit meilenweit hinterher.   <p> Hannover ist derweil seit sieben Zweitligaspielen gänzlich ungeschlagen, hat aber auch nur eine dieser letzten sieben Begegnungen für sich entscheiden können (6U). Zuletzt spielten die Niedersachsen fünfmal in Folge remis. In der Tabelle sind sie punktgleich mit dem kommenden Gegner, haben allerdings das um zwei Treffer bessere Torverhältnis. Seit fünf direkten Duellen mit dem Club ist H96 ungeschlagen (3S, 2U) und konnte die letzten beiden Vergleiche gewinnen. <p>  Durch den Sieg schraubte Osnabrück sein Punktekonto auf 15 hoch, hat aber immer noch sieben Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz. Auswärts ist der VfL noch sieglos und holte aus elf Partien gerade einmal vier Punkte. Mit 29 Gegentreffern kassierte man bislang im Schnitt über 2,6 Gegentore pro Auswärtsmatch. Selbst trafen die Niedersachsen in der Fremde erst neunmal.  <p> Ob Julian Börner nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung gegen Bochum nun wieder zur Verfügung steht, bleibt zudem abzuwarten.  </pre>


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<pre> Verfügten die Kiez-Kicker nach 14 absolvierten Spieltagen mit insgesamt 17 Gegentreffern noch über eine der stabilsten Abwehrreihen, gehört der Traditionsverein nach den neun Gegentreffern in den letzten beiden Partien plötzlich zu den Schießbuden der Liga.  <p> Stattdessen wähnen sich einige Darmstädter nach fünf Punkten aus den drei Partien in der abgelaufenen Englischen Woche schon wieder auf dem besten Weg zurück in Richtung Oberhaus.  <p>  So richtig gelang es Union somit erst nach der Führung, sich den Dreier auch tatsächlich zu verdienen. Weil sich das 1:0 als ein echter Wirkungstreffer erwies, fiel den Schanzern in der restlichen Spielzeit kaum noch etwas Brauchbares ein. <p>  Zwar gelangen in den ersten fünf Spielen unter Leitl auch nur zwei Siege, aber seit 3:0 gegen Darmstadt läuft es. Ein Grund: Die taktische Umstellung. Statt dem eher defensiven 3-5-2 unter Walpurigs spielt der FCI mit einem 4-3-3 wieder deutlich offensiver.  <p> Waren die Hoffnungen bei den Darmstädtern nach dem 1:0-Sieg gegen St. Pauli groß, sich mit einer Siegesserie endlich von der Abstiegszone distanzieren zu können, macht sich nach der Pleite gegen Duisburg Ernüchterung beim ehemaligen Bundesligisten breit.  </pre>


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